Dedden-Design
 

AGB für die Malschule



Eine Unterrichtsstunde entspricht 60 min. Sie melden sich per email oder telefonisch an. Ihre Anmeldung ist verbindlich. Bitte beachten Sie dass nur bis 24 Std. vor Unterrichtsbeginn eine kostenlose Stornierung oder Umbuchung möglich ist. Bitte haben Sie Verständnis dass die vereinbarte Vergütung auch bei Nichterscheinen fällig wird (80% Ausfallhonorar). Es kann jedoch ein Ersatzteilnehmer gestellt werden. Personalisierte Gutscheine können nicht zurückgegeben werden und sind vom Umtausch ausgeschlossen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

Für Personen- oder Sachschäden wird keine Haftung übernommen.

 

Die 10-er Karten sowie Geschenkgutscheine sind ab Kaufdatum 1 Jahr lang gültig. Sollte es in dem Jahr mal zeitlich nicht passen so melden Sie sich bitte VOR Ablauf des Jahres, um eine Verlängerung zu erhalten, damit ich Sie zeitlich einplanen kann. Vielen Dank.

 

 

 


AGB für Auftragsmalerei



Bei Auftragsarbeiten im künstlerischen Bereich erhalten Sie nach Besprechung des Auftrages von mir ein individuelles Angebot. Es richtet sich nach Art, Größe, Format, Aufwand, Material und Motiv/ Schwierigkeitsgrad des Kunstwerkes. Werden Nutzungsrechte zur Verwertung eingeräumt, sind diese extra zu vergüten (siehe meine AGB für Designleistungen). Ist das Kunstwerk nur für den privaten Gebrauch gedacht, werden in der Regel keine Nutzungsrechte benötigt.

 

Bei Auftragsarbeiten wird eine Anzahlung von 30 - 50% der Auftragssumme fällig. Der Restbetrag ist bei Fertigstellung des Werkes fällig.

 

Zufriedenheitsgarantie:

Ich garantiere Ihnen, dass der Auftrag von mir vereinbarungsgemäß und zu Ihrer Zufriedenheit ausgeführt wird. Sollten Sie einmal nicht zufrieden sein (was noch nie vorgekommen ist :-), wird so lange nachgebessert bis Sie zufrieden sind. Sollten Sie nach Beginn der Arbeiten vom Auftrag zurücktreten wollen - egal in welchem Stadium sich das Werk befindet und egal aus welchem Grund - so wird für die Bereitstellung der Leistung und Reservierung des Zeitfensters die Anzahlung einbehalten und das Werk zum freien Verkauf angeboten (oder umgearbeitet - falls es zu kundenspezifisch ist).

 

 

 


AGB für Designleistungen



Dedden-Design, Allgemeine Vertragsgrundlagen (AVG)
nach den AVG der Allianz deutscher Designer (AGD).
1. Allgemeines
1.1 Die nachfolgenden AVG gelten für alle Verträge
über Design-Leistungen zwischen dem Designer und
dem Auftraggeber ausschließlich. Dies gilt insbesondere
auch dann, wenn der Auftraggeber Allgemeine Geschäftsbedingungen
verwendet und diese entgegenstehende
oder von den hier aufgeführten AVG abweichende
Bedingungen enthalten.
1.2 Auch gelten die hier aufgeführten AVG, wenn der
Designer in Kenntnis entgegenstehender oder von den
hier aufgeführten Bedingungen abweichender Bedingungen
des Auftraggebers den Auftrag vorbehaltlos ausführt.
1.3 Abweichungen von den hier aufgeführten Bedingungen
sind nur dann gültig, wenn ihnen der Designer
ausdrücklich schriftlich zustimmt.
2. Vertragsgegenstand; Urheberrecht und Nutzungsrechte
2.1 Jeder dem Designer erteilte Auftrag ist ein
Urheberwerkvertrag, der auf die Einräumung von
Nutzungsrechten an den Werkleistungen gerichtet ist.
Der Vertrag hat nicht zum Gegenstand die Überprüfung
der wettbewerbsrechtlichen Zulässigkeit der Arbeiten
des Designers. Er beinhaltet auch nicht die Prüfung der
kennzeichen- oder sonstigen schutzrechtlichen Eintragungsfähigkeit
oder Verwendbarkeit der Arbeiten des
Designers. Der Auftraggeber ist für Recherchen selber
verantwortlich.
2.2 Alle Entwürfe und Reinzeichnungen unterliegen
dem Urheberrechtsgesetz. Die Bestimmungen dieses
Gesetzes gelten zwischen den Parteien auch dann,
wenn die erforderlichen Schutzvoraussetzungen, z.B.
die sog. Schöpfungshöhe, im Einzelfall nicht gegeben
sein sollten. Damit gelten in einem solchen Fall insbesondere
die urhebervertragsrechtlichen Regeln der
§§ 31 ff. UrhG; darüber hinaus stehen den Parteien in
einem solchen Fall insbesondere die urheberrechtlichen
Ansprüche aus §§ 97 ff. UrhG zu.
2.3 Die Entwürfe und Reinzeichnungen dürfen ohne
ausdrückliche Einwilligung des Designers weder im
Original noch bei der Reproduktion verändert oder an
Dritte weitergegeben werden. Jede Nachahmung – auch
von Teilen – ist unzulässig. Ein Verstoß gegen diese
Ziffer 2.3 Satz 1 und 2 berechtigt den Designer, eine
Vertragsstrafe in Höhe von 100% der vereinbarten bzw.
nach dem AGD-Tarifvertrag für Design-Leistungen
(neueste Fassung) üblichen Vergütung neben der
ohnehin zu zahlenden Vergütung zu verlangen.
2.4 Der Designer räumt dem Auftraggeber die für den
jeweiligen Zweck erforderlichen Nutzungsrechte ein.
Soweit nichts anderes vereinbart ist, wird jeweils nur
das einfache Nutzungsrecht eingeräumt. Eine Übertragung
der Nutzungsrechte an Dritte bedarf der schriftlichen
Vereinbarung.
2.5 Die Nutzungsrechte gehen erst nach vollständiger
Bezahlung der Vergütung auf den Auftraggeber über.
2.6 Der Designer ist auf den Vervielfältigungsstücken
als Urheber zu nennen. Ein Verstoß gegen diese Bestimmung
berechtigt den Designer, eine Vertragsstrafe
in Höhe von 100% der vereinbarten bzw. nach dem
AGD-Tarifvertrag für Design-Leistungen (neueste
Fassung) üblichen Vergütung neben dieser zu verlangen.
2.7 Vorschläge des Auftraggebers bzw. seiner Mitarbeiter
oder seine bzw. deren sonstige Mitarbeit haben
keinen Einfluß auf die Höhe der Vergütung. Sie begründen
kein Miturheberrecht.
2.8 Die Entwürfe und Reinzeichnungen dürfen nur für
den vereinbarten Nutzungsumfang (zeitlich, räumlich
und inhaltlich) verwendet werden. Jede Nutzung über
den vereinbarten Nutzungsumfang (zeitlich, räumlich
und inhaltlich) hinaus ist nicht gestattet und berechtigt
den Designer, eine Vertragsstrafe in Höhe von
100% der vereinbarten bzw. nach dem AGD-Tarifvertrag
für Design-Leistungen (neueste Fassung) üblichen
Vergütung für diese erweiterte Nutzung neben der
ohnehin zu zahlenden Vergütung zu verlangen.
3. Vergütung
3.1 Entwürfe und Reinzeichnungen bilden zusammen
mit der Einräumung von Nutzungsrechten eine einheitliche
Leistung. Die Vergütung erfolgt auf der Grundlage
des AGD-Tarifvertrages für Design-Leistungen, sofern
keine anderen Vereinbarungen getroffen wurden.
Die Vergütungen sind Nettobeträge, die zuzüglich der
gesetzlichen Mehrwertsteuer zu zahlen sind.
3.2 Werden keine Nutzungsrechte eingeräumt und nur
Entwürfe und/oder Reinzeichnungen geliefert, entfällt
die Vergütung für die Nutzung.
3.3 Die Anfertigung von Entwürfen und sämtliche sonstigen
Tätigkeiten, die der Designer für den Auftraggeber
erbringt, sind kostenpflichtig, sofern nicht ausdrücklich
etwas anderes vereinbart ist.
4. Fälligkeit der Vergütung, Abnahme, Verzug
4.1 Die Vergütung ist bei Ablieferung des Werkes fällig.
Sie ist ohne Abzug zahlbar. Werden die bestellten
Arbeiten in Teilen abgenommen, so ist eine entsprechende
Teilvergütung jeweils bei einer solchen Teilabnahme
fällig. Erstreckt sich ein Auftrag überlängere Zeit
oder erfordert er vom Designer hohe finanzielle Vorleistungen,
so sind angemessene Abschlagszahlungen
zu leisten, und zwar 1/3 der Gesamtvergütung bei
Auftragserteilung, 1/3 nach Fertigstellung von 50% der
Arbeiten und 1/3 nach Ablieferung.
4.2 Die Abnahme darf nicht aus gestalterisch-künstlerischen
Gründen verweigert werden. Im Rahmen des Auftrags
besteht Gestaltungsfreiheit.
4.3 Bei Zahlungsverzug kann der Designer Verzugszinsen
in Höhe von 8% über dem jeweiligen Basiszinssatz
der Europäischen Zentralbank p.a. verlangen.
Die Geltendmachung eines nachgewiesenen höheren
Schadens bleibt vorbehalten.
5. Sonderleistungen, Neben- und Reisekosten
5.1 Sonderleistungen wie die Umarbeitung oder Änderung
von Reinzeichnungen, Manuskriptstudium oder
Drucküberwachung werden nach dem Zeitaufwand entsprechend
dem AGD-Tarifvertrag für Design-Leistungen
(neueste Fassung) gesondert berechnet.
5.2 Der Designer ist nach vorheriger Abstimmung mit
dem Auftraggeber berechtigt, die zur Auftragserfüllung
notwendigen Fremdleistungen im Namen und für
Rechnung des Auftraggebers zu bestellen. Der Auftraggeber
verpflichtet sich, dem Designer entsprechende
Vollmacht zu erteilen.
5.3 Soweit im Einzelfall Verträge über Fremdleistungen
im Namen und für Rechnung des Designers abgeschlossen
werden, verpflichtet sich der Auftraggeber, den
Designer im Innenverhältnis von sämtlichen Verbindlichkeiten
freizustellen, die sich aus dem Vertragsabschluß
ergeben.
5.4 Auslagen für technische Nebenkosten, insbesondere
für spezielle Materialien, für die Anfertigung von
Modellen, Fotos, Zwischenaufnahmen, Reproduktionen,
Satz und Druck etc. sind vom Auftraggeber zu erstatten.
5.5 Reisekosten und Spesen für Reisen, die im Zusammenhang
mit dem Auftrag zu unternehmen und mit
dem Auftraggeber abgesprochen sind, sind vom Auftraggeber
zu erstatten.
6. Eigentum an Entwürfen und Daten
6.1 An Entwürfen und Reinzeichnungen werden nur
Nutzungsrechte eingeräumt, nicht jedoch das Eigentum
übertragen.
6.2 Die Originale sind dem Designer nach angemessener
Frist unbeschädigt zurückzugeben, falls nicht schriftlich
etwas anderes vereinbart wurde. Bei Beschädigung oder
Verlust hat der Auftraggeber die Kosten zu ersetzen,
die zur Wiederherstellung der Originale notwendig sind.
Die Geltendmachung eines weitergehenden Schadens
bleibt unberührt.
6.3 Auch die in Erfüllung des Vertrages entstehenden
Daten und Dateien verbleiben im Eigentum des
Designers. Dieser ist nicht verpflichtet, Daten und
Dateien an den Auftraggeber herauszugeben. Wünscht
der Auftraggeber deren Herausgabe, so ist dies gesondert
zu vereinbaren und zu vergüten.
6.4 Hat der Designer dem Auftraggeber Daten und
Dateien zur Verfügung gestellt, dürfen diese nur mit
vorheriger Zustimmung des Designers geändert werden.
6.5 Die Versendung sämtlicher in Ziffer 6.1 bis 6.4
genannten Gegenstände erfolgt auf Gefahr und für
Rechnung des Auftraggebers.
7. Korrektur, Produktionsüberwachung,
Belegexemplare und Eigenwerbung
7.1 Vor Ausführung der Vervielfältigung sind dem
Designer Korrekturmuster vorzulegen.
7.2 Die Produktionsüberwachung durch den Designer
erfolgt nur aufgrund besonderer Vereinbarung. Bei
Übernahme der Produktionsüberwachung ist der
Designer berechtigt, nach eigenem Ermessen die notwendigen
Entscheidungen zu treffen und entsprechende
Anweisungen zu geben.
7.3 Von allen vervielfältigten Arbeiten überläßt der
Auftraggeber dem Designer 10 einwandfreie Belegexemplare
unentgeltlich. Der Designer ist berechtigt,
diese Muster und sämtliche in Erfüllung des Vertrages
entstehenden Arbeiten zum Zwecke der Eigenwerbung
in sämtlichen Medien zu verwenden und im übrigen auf
das Tätigwerden für den Auftraggeber hinzuweisen.
8. Haftung
8.1 Der Designer haftet für entstandene Schäden z.B.
an ihm überlassenen Vorlagen, Filmen, Displays,
Layouts etc. nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit,
es sei denn für Schäden aus der Verletzung des Lebens,
des Körpers oder der Gesundheit; für solche Schäden
haftet der Designer auch bei leichter Fahrlässigkeit.
Im übrigen haftet er für leichte Fahrlässigkeit nur,
sofern eine Pflicht verletzt wird, deren Einhaltung für
die Erreichung des Vertragszwecks von besonderer
Bedeutung ist (Kardinalpflicht).
8.2 Für Aufträge, die im Namen und auf Rechnung des
Auftraggebers an Dritte erteilt werden, übernimmt der
Designer gegenüber dem Auftraggeber keinerlei Haftung,
es sei denn, den Designer trifft gerade bei der Auswahl
Verschulden. Der Designer tritt in diesen Fällen lediglich
als Vermittler auf.
8.3 Mit der Freigabe von Entwürfen oder Reinzeichnungen
durch den Auftraggeber übernimmt dieser die
Verantwortung für die technische und funktionsmäßige
Richtigkeit von Produkt, Text und Bild.
8.4 Für solchermaßen vom Auftraggeber freigegebenen
Entwürfe oder Reinzeichnungen entfällt jede Haftung
des Designers.
8.5 Beanstandungen offensichtlicher Mängel sind innerhalb
von 14 Tagen nach Ablieferung des Werks schriftlich
beim Designer geltend zu machen. Zur Wahrung der
Frist genügt die rechtzeitige Absendung der Rüge.
9. Gestaltungsfreiheit, Durchführung des Auftrages
und Vorlagen
9.1 Im Rahmen des Auftrags besteht Gestaltungsfreiheit.
Reklamationen hinsichtlich der künstlerischen
Gestaltung sind ausgeschlossen. Wünscht der Auftraggeber
während oder nach der Produktion Änderungen,
so hat er die dadurch verursachten Mehrkosten zu
tragen.
9.2 Verzögert sich die Durchführung des Auftrags aus
Gründen, die der Auftraggeber zu vertreten hat, so
kann der Designer eine angemessene Erhöhung der
Vergütung verlangen. Bei Vorsatz oder grober
Fahrlässigkeit kann er auch Schadenersatzansprüche
geltend machen. Die Geltendmachung eines weitergehenden
Verzugsschadens bleibt davon unberührt.
9.3 Der Auftraggeber versichert, daß er zur Verwendung
aller dem Designer übergebenen Vorlagen berechtigt
ist. Sollte er entgegen dieser Versicherung nicht zur
Verwendung berechtigt sein, stellt der Auftraggeber den
Designer von allen Ersatzansprüchen Dritter frei.
10. Vertragsauflösung
Sollte der Auftraggeber den Vertrag vorzeitig kündigen,
erhält der Designer die vereinbarte Vergütung, muß
sich jedoch ersparte Aufwendungen oder durchgeführte
oder böswillig unterlassene Ersatzaufträge anrechnen
lassen (§ 649 BGB). Die Parteien vereinbaren jedoch
eine Pauschalierung der bis zu der Kündigung erbrachten
Leistungen und Aufwendungen wie folgt: Bei
Kündigung vor Arbeitsbeginn: 20% der vereinbarten
Vergütung für die Bereitstellung der Leistung, bzw. ist
eine solche Vergütung nicht vereinbart gilt, 20% der
nach dem AGD-Tarifvertrag für Design-Leistungen (neueste
Fassung) üblichen Vergütung. Darüber hinaus sind
natürlich abweichende individuelle Vereinbarungen
möglich. Dem Auftraggeber bleibt der Beweis tatsächlich
geringerer Leistungen oder höherer Aufwendungen
vorbehalten.
11. Schlussbestimmungen
11.1 Sofern der Auftraggeber Kaufmann ist, ist
Erfüllungsort und Gerichtsstand der Sitz des Designers.
11.2 Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.